Fallstudie zu PCE-Pulver: Höhere Fließfähigkeit bei geringerer Dosierung
Bei einem großen Bauprojekt in Südostasien sah sich ein lokaler Betonlieferant mit bekannten, aber hartnäckigen Problemen konfrontiert: unzureichende Konsistenzstabilität, schwankende Eigenschaften der einzelnen Chargen, hohe Abhängigkeit von herkömmlichen Zusatzmitteln und steigende Materialkosten. Das Projekt erforderte kurze Bauzyklen und lange Förderstrecken unter hohen Temperaturen, wodurch die Leistung herkömmlicher Zusatzmittel zunehmend unzuverlässig wurde.
Nach mehreren Gesprächsrunden entschied sich der Kunde, eine neue Lösung zu evaluieren und zeigte deutliches Interesse an der Verwendung einerPCE-Pulver + BetonzusatzmittelSystem zur Reduzierung der Dosierung bei gleichzeitiger Verbesserung der Gesamtleistung.
1. Herausforderungen für den Kunden
Geringe Setzfestigkeit und begrenzte Pumpdistanz
Hohe Umgebungstemperaturen führten innerhalb von Minuten zu Setzverlusten und störten so den Betrieb vor Ort.Hoher Dosierungsbedarf bei geringer Wirkung
Die lokalen Rohstoffe des Kunden wiesen einen geringen Feststoffgehalt auf, was zu einem höheren Verbrauch und damit zu höheren Kosten führte.Uneinheitliche Leistung über verschiedene Chargen hinweg
Frühfestigkeit und Fließfähigkeit schwankten, was sich auf die Planung und die Gießtermine auswirkte.Mangelnde technische Unterstützung
Der Kunde benötigte Hinweise zur Dosierung des PCE-Pulvers, zum Setzverhalten und zur Kompatibilität – aber die lokalen Lieferanten konnten keine systematischen Lösungen anbieten.
2. Unsere Lösung
Auf Grundlage der Rohstoffe, der Zementart und der Bauweise des Projekts haben wir einen zielgerichteten Plan erstellt:
1. Hochfestes PCE-Pulver + Hochleistungs-Superplastifizierer
Es wurde ein höher fester, strukturell stabiler Werkstoff ausgewählt.PCE-Pulver
Die Setzfestigkeit verbesserte sich auf 45–60 Minuten.
Die Dosierung wurde um etwa 12–18 % reduziert, wobei die angestrebte Fließfähigkeit erhalten blieb.
2. Vollständige technische Anleitung für Trockenmischmaterialien
Wir haben detaillierte Parameter für die ordnungsgemäße Verwendung bereitgestellt, darunter:
Empfohlene Dosierungsbereiche
Setzungskurven bei verschiedenen Temperaturen
Kompatibilität mit lokalen Zuschlagstoffen
Mischreihenfolge und Richtlinien zur Wasseranpassung
DasPCE-Pulver + technischer Support Das Paket ermöglichte es dem Kunden erstmals, die Tests zu standardisieren.
3. Vollständige Tests mit dokumentierter Leistung
Der Kunde hat die vollständigen Testzyklen von 7, 14 und 28 Tagen durchlaufen.
Die Ergebnisse zeigten:
Deutlich verbesserte Fließfähigkeitsstabilität
Bessere Vorhersagbarkeit der frühen Stärke
Geringere Betonkosten pro Kubikmeter
Bei verlängerter Pumpdistanz – bis zu 20 % länger – berichtete das Team vor Ort von einem gleichmäßigeren und stabileren Betonverhalten.
3. Bewerbungsergebnisse
Nach mehrmonatiger kontinuierlicher Nutzung ergaben Rückmeldungen folgende Vorteile:
1. Deutliche Reduzierung der Betonkosten
Durch einPCE-Pulver+ niedrigere DosierungDurch diesen Ansatz sanken die gesamten Materialkosten um 6–9 %, ohne dass die Leistung beeinträchtigt wurde.
2. Verbesserte Baueffizienz
Längere Setzungsbeständigkeit
Schnellerer Lkw-Umschlag
Gleichmäßigeres Pumpen über lange Strecken
Reduzierte Nacharbeit und Materialverluste
3. Stabile Produktleistung und Chargenkonsistenz
Die neue Formel lieferte ein vorhersehbares Verhalten, sodass das Team vor Ort die Gießtermine mit Zuversicht planen konnte.
4. Stärkung der langfristigen Zusammenarbeit
Der Kunde erkannte den Wert der KombinationPCE-Pulver+ technischer Support, wodurch ihre langjährigen Qualitätsprobleme direkt gelöst wurden.
Inzwischen haben sie ihr Sortiment um RDP, HPMC und andere Baustoffe erweitert.
4. Zusammenfassung des Kundenfeedbacks
Ich bin mit dem technischen Support und der Dosierungsberatung sehr zufrieden.
Ausgezeichnete Stabilität und gleichbleibender Feststoffgehalt
Starkes Kosten-Leistungs-Verhältnis
Die Testergebnisse und Anweisungen reduzierten die Phase des Ausprobierens und Irrens erheblich.
