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Da die Bauindustrie nach Hochleistungsmaterialien verlangt, ist PCE (Polycarboxylatether) in Beton- und Zementprodukten unverzichtbar geworden. Diese wasserreduzierenden Mittel verbessern Haltbarkeit und Qualität. Die einzigartige Struktur von PCE ermöglicht eine hervorragende Dispersion und senkt das Wasser-Zement-Verhältnis, wodurch die Druckfestigkeit und Haltbarkeit verbessert wird, insbesondere bei Hochhäusern und Infrastrukturprojekten. Darüber hinaus verbessert PCE die Wasserspeicherung im Beton, minimiert Schrumpfung und Rissbildung und verlängert so die Lebensdauer von Strukturen.
Durch die Zugabe von Wasserreduzierungsmitteln kann die im Beton verwendete Zementmenge wirksam verringert werden, das Eigengewicht des Betons gesenkt, die Baulast verringert und Verluste während des Bauprozesses reduziert werden.
Übermäßiger Einsatz eines Verzögerers kann zu einer langsameren Abbindegeschwindigkeit des Zementschlamms, einer verringerten Betonfestigkeit, einem erhöhten Schrumpfen des Betons, einer erhöhten Anzahl von Luftblasen im Beton und einer verringerten Undurchlässigkeit des Betons führen. Daher ist es notwendig, die Dosierung des Verzögerers vernünftig zu kontrollieren und einen übermäßigen Einsatz während des Produktionsprozesses zu vermeiden.
Betonzusatzmittel sind eine wichtige Garantie für die Verbesserung der Betonleistung. Als wichtiges Zusatzmittel können Wasserreduzierungsmittel die Verarbeitbarkeit sowie die physikalischen und mechanischen Eigenschaften von Beton erheblich verbessern.