
Die Menge an Lithiumsilikat, die dem Beton zugesetzt wird
2024-02-22 11:26Staub auf Betonböden, der durch regelmäßiges Befahren oder minderwertige Bauweise entsteht, ist im Industriesektor ein häufiges Problem. Der Zementbestandteil ist ständigem Verschleiß ausgesetzt, was schließlich dazu führt, dass sich große Zuschlagstoffpartikel von der Betonoberfläche lösen. Dies macht den Boden nicht nur unansehnlich, sondern verursacht auch großen Schaden für Menschen und Eigentum.
LithiummetasilikatDas flüssige Härtungsmittel (Eindringmittel) beseitigt in zwei Schritten den Staub in Zementbestandteilen und verbessert dadurch die Festigkeit, Haltbarkeit und Verschleißfestigkeit von Betonböden.
Erstens sorgt das speziell ausgewählte Eindringmittel dafür, dass das Produkt etwa 5 cm tief in die Betonuntergrundoberfläche eindringt;
Zweitens, dieLithium-SiliziumDie löslichen Bestandteile des flüssigen Härtemittels reagieren mit dem freien Kalk im Zementschlamm und verursachen eine sekundäre chemische Reaktion, die dazu führt, dass die Grundoberfläche innerhalb einer bestimmten Zeit aushärtet, was die Festigkeit des Betonbodens weiter erhöht. Im Vergleich zu herkömmlichen Natriumsilikat- und Kaliumsilikatprodukten besteht der größte Vorteil dieses Produkts darin, dass es schnell mit dem freien Kalzium im Beton reagiert, was nur 7 Tage dauert. Es bildet keine feinen Risse und hat hervorragende Antifouling-Eigenschaften. Es wird nach dem Aufsprühen auf den Boden nicht weiß und muss nicht mit Wasser abgewaschen werden.
Die Zugabemenge des Portlandzements zur Mischung beträgt ≤5% und ≤20%. Dies bezieht sich auf aktive Mischstoffe. Wenn Sie inaktive Mischstoffe verwenden möchten, muss die Zugabemenge ≤8% betragen. Wenn Ofenstaub zugegeben wird, muss die Zugabemenge ≤5% betragen.